Frauen 1

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TRAINER

Klaus Hieber
Felix Nuding
Johannes Geyer
Joachim Behringer
Alessa Widmann

TRAININGSZEITEN

MO  20:00 – 22:00 Uhr -Uhlandhalle Bettringen / Feinhalle Bargau

MI  20:00 – 22:00 Uhr Uhlandhalle Bettringen / Feinhalle Bargau

SPONSOREN ­ der Frauen 1

Tabelle

SPONSOREN ­ der Frauen 1

Saison 2020/2021

Die Frauen 1 der HSG Bargau-Bettringen startet in der Bezirksliga

Mit frischem Wind in die neue Runde

Die Vorbereitung und auch den Start in die neue Saison haben sich die Handballer der HSG2B Bargau-Bettringen, genau wie jeder Sportler im Pandemie-Jahr 2020 auch anders vorgestellt, nach der letzten Runde und der darauffolgenden Pause waren jedoch alle heiß darauf wieder loszulegen. Auch deshalb, weil das Team in dieser Saison von einem neuen Trainer gecoacht wird. Klaus Hieber, der zuletzt bei der WSG Allowa tätig war, hat bereits viele höherklassige Mannschaften im Frauen- und Jugendbereich trainiert und wird unterstützt durch Felix Nuding, der bereits die letzten beiden Jahre als Co-Trainer der Frauen 1 fungierte. In der allgemeinen, sowie auch der speziellen Vorbereitung sind wie immer die Fitnesseinheiten von Johannes „John B“ Geyer nicht wegzudenken, in diesem Jahr kommt ihm zudem die Aufgabe zuteil, sich der individuellen Übungsentwicklung für jede Spielerin zu widmen, die Teil von Hiebers Konzept ist. Auch die Torwarttrainer Joachim Behringer und Alessa Widmann sind, wie letztes Jahr auch, wieder für die Torhüterinnen zuständig.

 Aufgrund des Abgangs einiger wichtiger Spielerinnen, die Teil der letztjährigen Frauen 1-Mannschaft waren und auch der Corona-Pandemie wurde die Vorbereitung wieder zu einer ganz besonderen Herausforderung. Die Spielerinnen der drei Frauenmannschaften konnten anfangs unter neutralen Gesichtspunkten in Kleingruppen von anfangs 10-12 Personen ihr Können zeigen, bis dem Hygienekonzept nach die Gruppen erweitert werden konnten und auch wieder Kontaktsport erlaubt war. Man musste das Training so immer den aktuellen Standards anpassen und sich auch darauf einstellen. An dieser Stelle darf ein großes Dankeschön an die Organisatoren und Entwickler des Hygienekonzepts, vor allem an Andreas Weber, nicht fehlen.

Nach einigen ersten Einheiten stand für Klaus Hieber fest, wer nun im ‚Kern‘ der Frauen 1 spielt und wer zum sogenannten Perspektivkader gehört, das heißt hier sind Mädels untergebracht, die in einem festgelegten System rotieren und das aus zehn Mädels bestehende Kern-Team für einzelne Spiele ergänzen, das fand auch im ständigen Dialog mit Co-Trainer Felix Nuding und auch dem Trainer der zweiten Frauenmannschaft, Felix Krieg, statt. Leider war das nicht in dem geplanten Rahmen umsetzbar, sodass letztendlich drei Spielerinnen der Frauen 2 für diese Aufgabe ausgewählt wurden, sowie weitere drei Frauen-2-Mädels, die unter Vorbehalt ihr Können auch noch in beiden Mannschaften zeigen können. Zum ‚Kern-Team‘ hinzu kommen drei Spielerinnen aus der B-Jugend und 2 Spielerinnen aus der A-Jugend, um die erste Frauenmannschaft im Training, sowie auch in den meisten Spielen zu komplettieren.

Der Tenor von Klaus Hieber lautete von Beginn an, wieder richtig leistungsorientierten Handball zu spielen, dafür standen mindestens zwei Trainingseinheiten in der Woche an, die über den Sommer von langen Trainingstagen, die den ganzen Samstag dauerten, komplettiert wurden. Am Ende dieser Trainingstage stand jedoch immer ein Event auf dem Programm, was den Tag dann doch nicht so lang werden ließ, wie erwartet. Des Weiteren wurden die Spielerinnen aber auch individuell und positionsbezogen weiterentwickelt, sowohl die Feldspielerinnen als auch die Torhüterinnen absolvierten spezifische Übungen, das erfolgte innerhalb einer Einheit, später wurden die Stücke dann zusammengefügt und Spielhandlungen, Laufwege, sowie das Abwehrverhalten, wurden verfestigt.

Trainingsspiele gegen WiWiDo, Herbrechtingen/Bolheim, die eigene B-Jugend, Uhingen-Holzhausen und Winnenden, sowie einem Turnier in Oberkochen/Königsbronn waren wichtige Wegweiser auf dem Weg zur Mannschaftsbildung und Entwicklung des Leistungsstandes, sowie auch zur Überprüfung der Trainingsleistungen.

Die Stimmung in der Mannschaft ist gut, Spielhandlungen sitzen, die Einstellung auf und neben dem Spielfeld ist sehr positiv, das Trainerteam und die Mannschaft selbst hat einige wichtige Grundsteine gelegt, nun ist es wichtig, das auf die Platte zu bringen.

 Dankeschön, an alle, die die erste Frauen-Mannschaft bis hierhin unterstützt hat! Hat alles super geklappt für die diesjährigen eher schwierigen Umstände.

 

Neuer Trainer der Frauen 1

Name: Klaus Hieber

Über mich…

Geburtsjahr: 1969

Geburtsort: Göppingen

Familienstand: verwitwet

Größe: 183cm

Wie würdest du dich selber beschreiben?

neugierig, aufgeschlossen, ungeduldig, systematisch

Stationen als Spieler?

TV Börtlingen – Jugend und Aktive bis 1995

Lustigstes / Schönstes Erlebnis als Trainer / Spieler?
  • Generell die vielen Erlebnisse, Begegnungen und Ereignisse, die es nur im Mannschaftssport und ganz speziell im Handball gibt!
  • Als Spieler (kaum der Rede wert): Das Erreichen der KO-Runde um den Landesliga-Besten mit mJB des TV Börtlingen
  • Als Trainer: Halbfinale Württembergische Meisterschaft 1999 mit mJA TSV Süßen gegen Winzingen in der Lautertalhalle Donzdorf am Faschingsfreitag mit einer unfassbar tollen Truppe und Mega-Typen vor einer vom Fasching und Derby euphorisierten Kulisse!
  • In dieser Rubrik gibt es wirklich viel zu erzählen 😊
Hast du ein besonderes/ alternatives Hobby?

Meine Familie, meinen Beruf und alles was Freude macht

Hast du ein Motto / Lebensweisheit?

GWG – gugga was goaht!

Beschreibung: Wie bist du zum Trainer geworden?

Nach 2 schweren Knieverletzungen bis zum Alter von 22 Jahren wollte ich nach dem Studium weiter im begeisterndsten Spiel der Welt dabei sein und möglichst etwas bewegen. Dabei wollte und will ich mich sportlich und persönlich immer weiter entwickeln.

Über die Mannschaft

Was sind deine Ziele bei der HSG2B:
  • Spaß am Handball!
  • Eine sportliche Entwicklung im Frauenbereich begleiten, unterstützen und möglichst auch fördern. Dazu gehört auch möglichst das Maximum aus den vorhandenen Bedingungen herauszuholen und dabei so viele Menschen wie möglich auf und neben dem Spielfeld mitzunehmen.
Welches Potential steckt in der Mannschaft:
  • Der gesamte Frauenhandball in der HSG hat durch die vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten aus meiner Sicht ein sehr großes sportliches und zwischenmenschliches Potential.
  • Die aktuellen Ligen Zugehörigkeiten entsprechen nicht dem vorhandenen Potential im Frauenbereich. Insbesondere nach dem Zusammenschluss zur HSG und der seit Jahren sehr guten Jugendarbeit.
Was ist dir besonders wichtig?

Das Wir!

  • Für eine konstruktive und offene Zusammenarbeit
  • Um mit Gier Lösungen zu finden statt Probleme zu suchen
Wie gefällt es Dir bei uns?

Sehr gut.

Die Spielerinnen – jede Einzelne und zusammen! – sind etwas ganz Besonderes. Hoffentlich hält die Stimmung und die sportliche Entwicklung noch lange an.

Die engagierte Arbeit der Führungsspitze und der angenehme Umgang miteinander ist ebenfalls außergewöhnlich, erst recht in dieser besonderen Zeit.

Team Bezirksliga 2019/2020